Der Garten als Motiv
Ein Garten sieht durch die Kamera anders aus als mit bloßem Auge. Was beim Vorbeigehen harmonisch wirkt, zerfällt im Sucher oft in unruhige Flächen – und umgekehrt entstehen die stärksten Bilder an Stellen, die man beim Gießen kaum beachtet.
Hier geht es um genau diesen Unterschied. Um Licht, das eine Stunde lang funktioniert und dann kippt. Um Wind, der jede Makroaufnahme sabotiert. Und um die Frage, warum ein gepflegter Rasen im Bild anders trägt als eine Wiese.
Die Beiträge entstehen im eigenen Garten, über die Jahreszeiten hinweg, mit Ausrüstung, die auch normale Leute besitzen.
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